Ätherische Öle für Frauen mit Hebamme Ingeborg Stadelmann
Shownotes
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00:00:15: Frauen haben ja kein lineares Leben, sondern ein zückliches Leben, mal hoch, mal tief.
00:00:21: Und wenn das tief unangenehm wird, dann einfach mit dem Wohlgeruch sich wieder in die Balance zu bringen.
00:00:54: Ausgesuchte Themen kombiniert mit erfahrenen Expertinnen.
00:00:58: Wir fragen nach zu Fällen aus der Praxis oder beleuchten traditionelle wie moderne Therapiemethoden aus der ganzheitlichen Medizin.
00:01:12: Die Inhalte dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose oder als Empfehlung zur Behandlung von Krankheiten interpretiert werden.
00:01:30: Aussagen von Interviewpartnern stellen nicht zwangsläufig die Meinung der MDO-Fachverlage dar und unterliegend im Wandel der Zeit sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
00:01:41: In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema herterische Öle für Frauen.
00:01:45: Ich bin Elfiro Datos, Redakteurin des Magazins der Heilpraktiker.
00:01:50: Und ich spreche heute mit der Hebamme Ingrid Stadelmann.
00:01:55: Hallo, liebe Ingebrock.
00:01:56: Wie schön, dass du heute für diesen Podcast, die ich mit mir unterhältst, magst du dich unseren Hörern einmal kurz vorstellen, wer bist du, was machst du so?
00:02:06: Ja, jeden Tag erst mal für die Einladung.
00:02:09: Das mache ich gerne.
00:02:11: Kurz, wirklich schwierig.
00:02:12: Ich bin ja immer die Jüngste.
00:02:14: Ich bin seit den Sechsen-Siebsten Hebammen.
00:02:16: Ich bin seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Siebsten seit den Sechsen-Sie.
00:02:36: Plötzlich hat es mein Leben verändert, war ein Neubeginn, was ich nicht geplant hatte, nicht gedacht hatte.
00:02:44: Ich war hier und dort eingeladen für Fortbildungen bei Kolleginnen in Kliniken, bald darauf, auch in der Bayerischen Baden-Württembergischen Landesapothekerkammer.
00:02:56: Heute auch relativ häufig hier und dort bei Zentralvereinen Ärzteverbänden, die sich für die Naturheilkunde interessieren.
00:03:05: Dann kam noch das eine oder andere Buch dazu.
00:03:08: Und das Ganze basiert auch dann darauf, weil ich einem Apotheker begegnet bin.
00:03:15: Und ja, ich muss sagen, da war ich in und achtundachtzig also wirklich viele Jahre.
00:03:21: Und wir haben dann gemeinsam Aroma Mischungen kreiert.
00:03:24: Mein Wunsch sein offenes Herz und seine Begeisterung.
00:03:29: Und meine wir haben da eine Ebene gefunden.
00:03:32: Und so hat sich dann mein Leben verändert und bin ich jetzt nach wie vor, obwohl ich sechs auf fünfzig geboren bin, nach wie vor viel unterwegs auf Vorträgen, auf Schulungen, Kongressvorträgen, Frauengruppen, die mich einladen, Kindergarten hier oder dort, Landesfrauenverbände vom Bauernverband, was es alles so gibt, an Fraueninitiativen überwiegen und natürlich auch heute in der Neuzeit Online freut mich sehr und kann ich daheim schlafen.
00:04:06: Das tut gut.
00:04:07: So viel hoffe ich war das in Kürze.
00:04:10: Ja doch, das gibt einen schönen Überblick und es gibt ja Leben, die sind so bunt und gehen so ihre Umwege und der eine oder andere, der macht irgendwie einmal die Schölklappen drauf und hat sein Ding.
00:04:20: Ich finde aber das immer sehr spannend, wenn das Leben so ein bisschen mehr andert hat und man merkt, dass sich zwar ein roter Faden durchzieht, aber dass deswegen die Richtung nicht gleich vorgegeben sein muss.
00:04:29: So ist das Leben, so ist die Welt bewegt und veränderbar.
00:04:34: Genau.
00:04:35: Und wenn man dann mitmacht, wird es spannend.
00:04:37: Du hast aber jetzt schon die ätherischen Öle genannt.
00:04:40: Wie bist du denn darauf gekommen und was begeistert dich an denen?
00:04:44: Ja, das ist eigentlich auch wieder typisch Hebammenarbeit, Hebammenwelt.
00:04:50: Ich war ja ein freibieruflicher Hebamme ab in den Jungen.
00:04:54: Und da geht es nicht einfach darum, eine Frau nur zu versorgen, sondern... sich kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen.
00:05:02: Und als frei berufliche Hebamme begleiten wir ja Frauen wirklich so ein Anblick in der Schwangerschaft bis Ende der Stilzeit.
00:05:09: Da entsteht hier und dort auch eine Freundschaft.
00:05:11: Und so habe ich Frauen kennengelernt, die eben, ich denke, das darf ich sagen, die jetzt doch sehr bekannte Firma Primavera gegründet haben.
00:05:21: Weil das bei uns ums Haus eck ist, weil das im Allgäu geschehen ist, war im Allgäu einfach ein Ja.
00:05:27: eine Duftwolke unterwegs.
00:05:29: Und alle, hast du schon gehört?
00:05:31: Hast du auch?
00:05:32: Was machen die?
00:05:33: Wow, ätherische Öle.
00:05:35: Und es war genau zu der Zeit, wo wir eben in der Geburtshilfe auch eindeutig erkannt haben, es gilt, die Frauen viel mehr zu unterstützen in ihrer heutiger Selbstwirksamkeit, in ihrem Tunen, in ihrem Wunsch, in ihrer Mutterwerdenrolle, ihnen zu sagen, ja.
00:05:56: Frau, du bist fähig, du kannst es.
00:05:58: Und in der gleichen Zeit war eben auch die Erkenntnis, dass wir Desinfektionsmittel nutzen, Salm, Wunderauflagen nutzen, die alles andere als wohl riechen sind.
00:06:13: Und wo ich dann sagte, kein Wunder, dass die Frauen das nicht gerne anwenden, denn wenn ich etwas benutzen soll, was in der Intimität, die ja durch Geburt verletzt war, vielleicht, dann da was komisch übel riechendes, war ja klar, habe ich gesagt, wenn ich es auch nicht tun.
00:06:30: Und da genau in der Zeit kamen die ätherischen Öle dieses Thema Wohlfühlen, Wohlbefinden, Wohlgeruch.
00:06:40: Und dann kam auch damals dieses Buch, Bittere Pillen, es war Umbruchzeit.
00:06:45: Und es ging einfach darum, wieder etwas benutzen zu können, das hilft, aber die Frau selber entscheiden kann und vor allem sie in ihrer Welt abholt und sie auf ihrem Weg dahin begleitet, ohne dass es eben reizend ist, Nebenwirkungen hat oder gar eben komischer Gehoch.
00:07:06: War ideal das Thema.
00:07:08: ätherische Öle, denn das ist ja so die Grundbotschaft, wohlwichtende ätherische Öle, obwohl es auch einige gibt, die nicht so fein durften.
00:07:19: Da vielleicht nachher noch ein bisschen mehr dazu.
00:07:22: Genau, das merken wir uns auf jeden Fall.
00:07:24: Da gibt es ja auch sehr unterschiedliche Nasen und gerade Schwangere haben ja meistens eine extraempfindliche Nase.
00:07:30: Also da, ich erinnere mich an meine eigenen Schwangerschaften.
00:07:32: Ich bin sonst niemand, der unglaublich empfindlich ist, aber in der Zeit, oh, nee.
00:07:37: Das ist doch auch spannend.
00:07:39: Warum hat es die Natur so eingerichtet?
00:07:41: Dass Frau dann, wenn sie vielleicht noch gar nicht so genau weiß, nun desens an der Domine wusste es nicht, dass sie Mutter wird.
00:07:51: Das genau da, die Physiologie, die Natur sagt, vorsichtig haue ich auf deine Nase.
00:07:56: Da nichts komisch, den genau genommen.
00:07:59: ist das ja ein wunderbares Warenzeichen.
00:08:02: Das heißt ja, es gibt Gerüche intensiv, scharf riechende Substanzen, vielleicht Lösungsmittel
00:08:09: etc.,
00:08:10: wo die Natur sagt, geh weg, da musst du nicht hin riechen.
00:08:13: Das könnte für dieses heranwachsende Kind ein Problem sein.
00:08:18: Denn eins gab es nicht dieses umfassende Wissen, was ist gesund, was ist toxisch und was darf ich tun.
00:08:26: Aber die Nase hat eben schon immer recht.
00:08:29: Das
00:08:29: haben mich unglaublich begeistert, mich mit diesem Riechsystem näher zu beschäftigen.
00:08:36: Ja,
00:08:36: glaub ich sofort.
00:08:37: Vor allen Dingen, weil ja auch ganz oft dann gesagt wird, dass das, was der Körper oder die Seele gerade besonders braucht, das riecht oft dann auch angenehmer.
00:08:49: Dass der Körper sich irgendwo die Reize sucht, die er braucht.
00:08:53: Ja, das ist das eine.
00:08:55: oder dass einfach wir Reizen, die unangenehm sind, aus dem Weg gehen können.
00:08:59: Denn wir können das ja nicht immer genau dorthin gehen, wo es uns gefällt, weil der Alltag ist ja oft unglaublich angehäuft mit verschiedenen Kamereizen nennen, mit verschiedenen Inputs, mit verschiedenen Gerüchen.
00:09:14: Und so gibt uns unser Riechsystem, das wir auch limbisches System nennen, gibt uns die Chance, zu sagen.
00:09:21: Nein, ich wechsle hier jetzt mal die Straßenseite.
00:09:25: Oder ich gehe heute gar nicht in die Stadt.
00:09:27: Weil irgendwie ist da eine Botschaft und da müssen wir eben wissen, dass unser sogenanntes limbische System unser Riech hören unglaublich eng verzahnt ist mit diesem Riechvermögen.
00:09:41: In der gleichen Sekunde aber die Erinnerung, unser Erinnerungshirren.
00:09:47: Der heißt Hippokampus, dieser Anteil im Stammhirn, dass der sofort eine Erinnerung wachruft und sagt, ah, das gefällt dir, geh mal näher hin, schlüpfe mal nach.
00:09:56: Oder eben auch sagt, stopp, das ist heftig.
00:09:59: Das ist nicht glücklich.
00:10:01: Wie gesagt, wechseln, sage ich dann oft, weil im Bus den Sitzplatz und in der Bahn des Abteils oder an der Straße, die Straßenseite, wo wir oft gar nicht wissen, warum wir so intuitiv uns irgendwie im Verhalten verändern.
00:10:16: Und dann unsere Stimmung bleibt.
00:10:19: Oder die Stimmung ist nicht zu tun, weil wir meinen doch nicht auf die Nase zu hören, dann vielleicht eine körperliche Reaktion kommt, die uns zwingt.
00:10:30: Denn dieses Erinnerungsherr, unser emotionaler Anteil, das nennt sich die Amygdala, und unsere hormonfrei gebenden, aktivierenden Hörnanteile wie Hypokampus und Hypotalamus eben dann.
00:10:45: wirklich Hormone ausschütten und sagen, jetzt regt dich mal auf.
00:10:49: Hier so geht es ja wirklich nicht.
00:10:51: Das heißt, dass dann eine Abwehrhaltung kommt, die wir oft erst lernen müssen, dass das was zu tun hat mit diesem Geruch.
00:10:59: Also Beinebenen auf der Ebene, wow, okay, gefällt mir.
00:11:05: Positive Erinnerung, gute, ausgleichende Bodenstoffe oder Hormonsituation.
00:11:11: Andere Seite Achtung, Reiz, Gefahr, Adrenalin.
00:11:17: Ja, macht auch dann greifbarer mit der Erklärung jetzt, dass die so schön umfassend wirken.
00:11:23: Auch die ätherischen Öle.
00:11:24: Wenn wir uns da einen bewussten Reiz aussetzen, dass der halt dann auch diese Kaskade im Hirn halt anstößt und sich dadurch im Ganztkörper
00:11:32: zu spüren hat.
00:11:33: Das ist so wichtig zu verstehen, dass unser zentrales Nervensystem aktiviert wird durch Geruch.
00:11:42: Aber auch zu wissen, wir haben da oft nur wenige Sekunden zeigt.
00:11:47: Diese Kaskade läuft innerhalb von hundertstel Sekunden ab und dann wird sozusagen im stammenden Ruhe ein, weil der Talamus sagt, ich habe es dir gesagt, hier steht es, fast nicht reagiert, jetzt muss das aushalten.
00:12:02: Denn der Talamus, dass sich das so die Verbindung zwischen großem, also unserem Willen und dem Unterbewusstsein, der arbeitet zu drei Minuten, und entspannt sich wieder, weil diese Hirnanteile sind ja vierundzwanzig Stunden ein Leben lang aktiv.
00:12:19: Weshalb haben die immer eine kurze Informationszeit, kurze Aktivitätszeit.
00:12:24: Und wir Menschen müssen lernen, eben auch diese Spontaneität wieder zu leben und auch zu sagen, Leute, mir geht's da gerade nicht gut.
00:12:35: Ich muss jetzt hier mal raus.
00:12:37: Das heißt, auch die Umgebung sollte, meine ich, es wieder versterben, wenn Kolleginnen Menschen einfach mal an die frische Luft müssen.
00:12:47: Wenn die einfach mal sagen, können wir hier lüften.
00:12:50: Das hat nichts damit zu tun, dass jetzt irgendjemand schlechte Luft verbreitet, sondern dass die Person einfach jetzt Sauerstoff braucht, damit ihr zentrales Nervensystem wieder sagt, passt, jetzt bin ich wieder in der ausgeglichenen Haltung.
00:13:05: Der erste Schritt ist das überhaupt wahrzunehmen, dass dieses Signal kommt und dann sich die Freiheit zu nehmen, darauf zu reagieren und etwas zu verändern.
00:13:15: Wie das dann genau aussieht, das kann ja dann jeder selber gucken.
00:13:18: Die Veränderung ist sehr, sehr variabel, je nach Situation, je nach Lebensmoment.
00:13:24: Und ja, ich gehe jetzt dann schon gleich einmal in meinen Beruf, nicht umsonst weinen, schreien Kinder manchmal, wo wir das nicht nachvollziehen können.
00:13:34: Aber weil sie noch nicht die Worte entsprechen können, die wir verstehen, nehmen sie halt eine sehr klare, deutliche Art, sich mitzutreiben.
00:13:44: Ja, die sind da sehr direkt.
00:13:47: Die Herausforderung für die Eltern ist dann, herauszufinden, welche Art von Schreien, welche Art von Unmut ausdrücken möchte.
00:13:55: Das kann ich nur unterstreichen, dass wir da alle, mehr auch immer an unserem Platz, den jungen Eltern wieder vermittelt.
00:14:03: Ein Kind schreit nicht immer aus Schmerz, sondern es hat eine Mitteilung.
00:14:08: Das hat mal einen wow angenehmen Tod und mal ein lasmig.
00:14:14: Und das zu lernen ist natürlich eine Aufgabe, aber Elternsein ist halt auch Aufgabe.
00:14:20: Und da gibt es halt noch keine App als Übersetzer.
00:14:24: Das sind wir gefragt als Menschen mit Bürgerinnen, mit Frauen, das auch zu verstehen, wenn ein Mutter mit ihrem Kind auf dem Arm, das Kind oder auch an der Hand, Unmut.
00:14:37: äußert, dass auch wir an Schritt zurückgehen und dann das akzeptieren.
00:14:43: Die Unterhaltung mit dem Vater, nicht nur mit der Mutter, mit den Eltern dieses Kindes müssen wir jetzt unterbrechen, weil das Kind eigentlich deutlich mitteilt.
00:14:53: Stopp, mir reicht's.
00:14:55: Der passt wirklich ganz genau.
00:14:57: Weil Geruch eben alle unsere, wie gesagt, Hormonebodenstoffe aktiviert und nicht nur die Psyche anspricht, sondern eben auch den Körper, den körperlichen, die körperliche Ebene erreicht, indem halt tatsächlich auch einmal ein Stimmenlauter wird, indem auch mal eine Magenschleimhaut ein bisschen überschüssig wird oder auch mal der Puls etwas schneller wird, weil es uns im wahrsten Sinne des Wortes schenkt.
00:15:26: So sehr das Thema Wohlgeruch.
00:15:28: Wow, schön.
00:15:29: Entspannung.
00:15:30: Ha, tut gut.
00:15:32: Leg mich zurück.
00:15:33: Oder machen, was, was ich schon länger noch machen wollte, geht jetzt plötzlich.
00:15:37: Das haben wir auch da.
00:15:38: Das Plus und das Minus.
00:15:40: Dieses Wahlen und das Hinführen.
00:15:43: Ja, und wie ist das dann jetzt bei den ätherischen Ölen, wenn ich die bewusst... Ich sag mal fürs Wohlgefühl nutzen möchte.
00:15:51: Welche Möglichkeiten gibt es da, ich sag jetzt mal für alle Frauen in der Selbstwirksamkeit zu Hause?
00:15:56: Also wenn sie jetzt nicht bei die Natur nutzen kann, sondern wirklich tatsächlich sage ich, es ist jetzt aufgrund meiner Lebenssituation so, ich möchte Ätherisches irgendwie nutzen, dann kann sie immer an einer Flasche riechen.
00:16:09: das häufig ausreichend wird, aber im Alltag nicht immer so umsetzbar ist, an einem Fläschchen zu riechen.
00:16:16: Da geht dann übrigens auch lieber am Deckel riechen, also das heißt, so eine Flasche abzuschrauben, so ein Deckel abschrauben und am Deckel riechen.
00:16:24: Und wenn wir dann die Botschaft riechen, fein, riecht gut, dann kann man schon auch mal ein bisschen so ein Wind hauch wie bei Parfumör sehen, wie der so den Duft herholt, können wir das auch machen.
00:16:35: Oder eben halt dann so ein ätherisches Öl.
00:16:38: und jetzt gehe ich dann schon gleich über zu den, warum nicht der Einzelöl, sondern eine Aromamischung.
00:16:44: Auch gern und gut einen Raumduft benutzen.
00:16:47: Ob das nun die althergebrachte Duftlampe, wie es es immer noch gibt, oder Diffusör, wie man heute sagen kann, oder Diffuser, das ist schon der Deutsch, den wir sogar elektrisch eingestellt oder einfach schlichtweg mit dem Sprühstoß Raum sprech.
00:17:02: Das kann jede Person für sich entscheiden, wie sie mag.
00:17:06: Mir wäre es jetzt auch noch mal wichtig, darauf hinzuweisen, warum gibt es so viele ätherische Ölmischungen und verschiedensten Anbieter?
00:17:15: Auch für mich war dieses damalses Thema Einzelduft?
00:17:19: Ja, da ist schon so manches ätherische Öl extrem intensiv.
00:17:24: Fast eine Herausforderung.
00:17:25: So, wie würde eben in der Natur auch manchmal an irgendetwas vorbeigehen und sagen, wow, das war so beäftig.
00:17:32: Ja, da war in Friedling eine riesige Jasminsche.
00:17:36: zum Beispiel.
00:17:37: Und so habe ich mir das dann angeschaut und festgestellt, in der Natur gibt es keinen Monoduf.
00:17:43: Die Natur baut nur Vielfalt.
00:17:45: Und ich so, als die Allgäuer pflanze, das Allgäuer Kind, ich brauche ja gar nicht weitgehend ein paar Schritte vor dem Haus, dann sehe ich diese Pflanzenvielfalt.
00:17:55: Dort, wo der Mensch keine Hand anlegt, haben wir bis zu zwanzig verschiedene Pflanzen auf dem Quadratmeter.
00:18:03: Das heißt, das ist Natur, vielfältiger Geruch und der dann auch noch zu jeder Jahreszeit wechselt.
00:18:11: So war für mich ganz schnell klar, Einzelätherisches Öl ist meistens zu intensiv, zu einseitig, so schön und so beliebt, die Zitrusdüfte sind.
00:18:23: Aber spannend, wir sprechen ja auch schon von den Zitrusdüften und der Merzahn.
00:18:28: Denn so ein Orangenein oder so ein Zitronenein, ja, das ist halt Anbau, Kultur, Urform, hat dort irgendwo Wild-Orangenbau und dann irgendwo hat man dann angefangen, diese Zyklus-Düfte zu kultivieren.
00:18:46: Und auch bis heute ist es einfach so, dass auch bei diesem beliebten ätherischen Irren eine Kombination aus zwei Dreien, Maxl.
00:18:55: vielleicht fünferlei Einzelölen für die Nase, naturnahe ist, naturfreundlich ist, bzw.
00:19:02: naturnahe, denkt das stöne ich nicht.
00:19:06: Dann kann man ja auch, wir hatten es ja vorhin von, es gibt so Gerüche, die als Monoduft nicht das Allerangenehmste sind.
00:19:13: Das heißt, wenn man die von der Wirkung mit drin haben möchte, so insgesamt, dann kann, also da gibt es ja welche, die dann eine wunderschöne Basis für einen Duft bieten, die den wirklich diese Mischung aufwerten.
00:19:24: Aber alleine möchte man so trotzdem noch nicht riechen.
00:19:27: Genau.
00:19:28: Alleine zu intensiv, aber so ein kleines Idee drunter geben.
00:19:33: So wie man dann eben halt auch die Natur betrachten muss und feststellt.
00:19:37: Ja, so ein riesiger Baum hat einen worzmäßigen Stamm und vielleicht auch eine dicke Rinde.
00:19:43: Aber wenn wir genau hingucken, der Geruch im Frühling von den jungen Blättern und dann von der Blüte, wenn es denn ein blühender Baum ist, da sind die Menschen alle angezogen.
00:19:54: Da kommen dann die Bienen.
00:19:55: Wow, es blüht, es riecht.
00:19:57: Sei es die Apfelblüte, sei es die Lindenblüte, sei es die Mandelblüte, was auch immer.
00:20:03: Das sind dann die kleinen Teile an diesem ganz großen Baum für kurze Zeit.
00:20:08: Und so kann aber genau anders drunen.
00:20:10: Irgendwann so Teilrinde oder so kleiner Anteil Holz das Ganze komplett machen, weil der Baum von der Blüte alleine erlebt.
00:20:19: Und dann auch die Erkenntnismoment, welche Blüten zum Beispiel von Bäumen gibt es denn als ätherische Soll?
00:20:27: Oder welche Blüten-Düfte stehen uns denn als Naturreines ätherisches Öl zur Verfügung?
00:20:34: Also das sind dann auch gleich wieder ganz wichtige Themen und so.
00:20:37: Gibt es ein wenig diese parfümistische Einstellung?
00:20:42: Die hat der Herr Jellinecker, großer Parfümör, einst dann so zusammengestellt und sagt, nimm immer eine frische, helle Kopfnote, wo die Leute sagen, schön, und dann nimm etwas Weiches und schau hin, weil diese Blüten oder auch diese Zitruskrug... Wenn ich die Schale aufmach, war toll frisch, aber die war an einem Baum.
00:21:05: Also brauchen wir noch was weicherer Rest dazu.
00:21:08: Das sind Orflückendüfte.
00:21:09: Und dann so ein Spur vielleicht doch aus was Holzigen dazu.
00:21:15: Denn so ist die Natur aufgebaut.
00:21:17: Jede Pflanze hat ein Stil, hat eine Wurzel, hat Blätter.
00:21:20: Manchmal mehr oder manchmal weniger Blüten.
00:21:22: Manchmal ist sie größer, manchmal ist sie kleiner.
00:21:25: Aber nicht nur die großen Duften.
00:21:27: Manche Kleine durften sehr intensiv und manche Duften so intensiv, dass man gar wenig nur nutzen darf.
00:21:34: Das Spannende, das sind meistens auch die Kostbare.
00:21:39: Die ist im wahrsten Sinne des Wortes bares Kosten.
00:21:42: Wenn man ein bisschen Schwäbe steckt, sagt man dann nehmen wir auch wenig.
00:21:46: Und dass die Nase da auf alle Fälle dann im Gefallen findet.
00:21:51: Eine Spur, eine Idee ist weit aus wichtiger als Duft, wie ein starker Geruch, wenn man an einem Raum betritt und sagt, was habt ihr hier von Duft?
00:22:02: Dann war es eindeutig zu viel.
00:22:05: Wenn wir aber, ja, man sagt nicht so Schnüfflerin, sagt doch nicht, doch nicht doch was.
00:22:10: So wie wenn wir als Kinder heimgekommen sind und sagen, hat da ein Kuchen im Backofen?
00:22:16: Wenn man sagt, was da trinkt, dann ist es richtig.
00:22:19: was neugierig werden, was wahrnehmen.
00:22:22: Man sagt immer, wenn man bewusst ätherisches Öl vor der Raumbeduftung hernimmt, aber auch in einer Körperölmischung, dann soll es an der gerade noch wahrnehmbaren Riechgrenze sein.
00:22:35: Weil es reicht einfach, damit diese Prozesse im Hirn angestoßen werden, ohne das Ganze schon wieder zu überlasten und zu überreizen, dass es noch beim Wohlfühlen bleibt und nicht beim, oh mein Gott, wir fallen jetzt hier gerade ins Blumenfeld, das fletschen gar nicht mehr so gut.
00:22:49: Ganz genau.
00:22:50: Wenn einfach ein Blumenpferd ist, bestimmter gutes Wort, oder eben wenn man in eine Gärtnerei kommt und sagt, oh, da weiß ich gar nicht mehr, was ich mit dem ist.
00:22:59: So ist es so viel.
00:23:00: Und so geht es dann auch unserem zentralen System.
00:23:04: Das sagt Vorsicht.
00:23:06: Weil zu viel eben dann immer umschlagen kann in einer Ablehnung.
00:23:11: Eine Ablehnung kann immer einen Adrenalinschub auslösen.
00:23:15: Und Adrenalin ist ja unser Fluchthormon.
00:23:19: Also deswegen immer andere Lichtgrenze.
00:23:22: Spannend.
00:23:23: Wollen wir mal noch den Bogen schlagen, wieder zurück zu den Frauen?
00:23:27: Bei welchen Themen können die ätherische Öle zur Unterstützung im Alltag mit dazunehmen?
00:23:34: Was sind so deine Erfahrungen, die du da gesammelt hast über die vielen Jahre, die du jetzt schon mit diesen ganzen Bereichen arbeitest?
00:23:41: Im Prinzip waren Frauen immer dann zu... ätherischen Ölen oder aber auch zu einer Aroma-Mischung, egal welcher Art, greifen, wenn sie merkt, die Ausgeglichenheit fehlt.
00:23:54: Und gerade in dem Bereich, wenn es um unseren Hormontanz geht.
00:23:58: Frauen haben ja kein lineares Leben, sondern ein zückliches Leben, mal hoch, mal tief.
00:24:04: Und wenn das tief unangenehm wird, prä-mensträll, dann einfach mit dem Wohlgeruch sich wieder in die Balance zu bringen, der Wohlgeruch wird.
00:24:14: Häufig individuell sein.
00:24:16: Großen und Ganzen sind hier fast nur die Blumen oder Blüten dürfte ganz passend.
00:24:22: Aber auch wenn wir so in unserer Lebensmitte, in der Zyklusmitte, einem hoch entgegenspringen und sagen, wow, das Leben ist einfach wow.
00:24:32: Und dann merken wir, überholen uns von hinten links.
00:24:35: Dann hilft es auch manchmal wieder, was beruhigendes, was schwerer ist zu werden, sagen so, stopp, bleiben mal bei dir, machen mal langsam den sonst.
00:24:44: Ja, wir kennen das bürümte Wort des Burnouts.
00:24:47: Völlig egal in welchem Frauen alt wird, dann kann ich mich wieder ernten, wie man so sagt.
00:24:53: Und da können dann die schwereren Gerüche dazu, dass er zum Beispiel Sandelholz genannt, weil es einfach wirklich extrem ausgleichend und ernt.
00:25:02: als Einzelne schon wieder zu schwer, aber zusammen in der Kombi ganz fein.
00:25:06: Und so geht es dann zum Beispiel los mit dem Thema Kinderwunsch, weil vielleicht war lauter sich selber überholen, viel Aktionismus, wir manchmal gar nicht merken, dass auch Frauen die Zyklusmitte so kurzes Teil hat und mal ein bisschen innehalten will.
00:25:23: und das ist eigentlich der Heißsprung.
00:25:25: Ja, weil beim Heißsprung sollte man vielleicht auch zu zweit sein.
00:25:28: dann von der Kinderwunsch auch eher in Erfüllung geht.
00:25:31: Und da kann dann schon alles bei der einen Frau eben was Ausgleichendes wichtig sein und bei der anderen Frau vielleicht ein bisschen was Antönen des, wie man so sagen, afrodisisches, weil ihr Kopf ständig noch in der Arbeit steckt, indem was habe ich nicht erledigt, das muss ich noch für morgen tun und eigentlich Sinnlichkeit doch angesagt wäre und du wunschgroß wäre.
00:25:56: Da sind dann diese... Aphrodisierenden Öle vorne dran.
00:26:00: Da gehört immer noch nach wie vor die Rose dazu.
00:26:04: Da gehört ilan, ilan, dieser süße, beführerische Ducht dazu, die man aber sehr sparsern muss.
00:26:11: Und gern ein wenig Rosengerane dazu, weil die das Ganze etwas leichter macht und auch in der Blümlichkeit dann noch bleibt.
00:26:19: Also das wäre zum Beispiel die Möglichkeit und an der Stelle mache ich einen großen Sprung.
00:26:25: dann zu Oma, zu den Wechseljahren, weil da sind auch die selten Duftnoten angesagt.
00:26:31: Wenn wir das kühl haben, diese Sinnlichkeit lässt er ein bisschen nach mit dem vor allem angenehmen Duft, wie du damals rumsprayst oder vielleicht in der Badewanne, so sind sich dann die noch nicht Grossmutter und die Kinderwunsch-Topter wieder sehr nahe.
00:26:46: Und wenn der Kinderwunsch in Erfüllung gegangen ist und die Frau schwanger ist, dann kommen manchmal Überzeiten.
00:26:53: Dann wird's Frau oft erst bewusst, oh, was passiert denn mit mir?
00:26:59: Da kommt dann dieses extreme, fast explosionsartige Zoo.
00:27:05: Als ein Überschuss fast an Stereoidhormonen kommt dann das Tageslicht, was uns überrollt, was aber auch genau genommen Schutzmechanismus ist, was zur Übelkeit führt bei der einen Frau, bei der anderen, die eher mehr in die Ruhe geht, die sagt, ich komme nicht hoch, mir ist nicht bloß übel, aber Kreislaufschwäche, genau genommen Schutzmechanismen, die sagen, Frau, lass wachsen und gedeihen, setz dich hin, du musst jetzt nicht durch die Gegend springen.
00:27:34: Was ja nicht immer einfach ist, das zu lernen, denn dann schon vielleicht ein oder zwei Kinder da sind, ist auch eine Herausforderung.
00:27:40: Und dann für die Mutter mit dem ersten Kind, die denkt sich dann, wenn ich jetzt schon dahin bleibe, was sagen dann meine Kolleginnen erst in den nächsten Wochen?
00:27:47: Und außerdem gibt es immer noch Frauen, die sagen, ich will es gar niemand sagen.
00:27:51: Es braucht doch noch gar niemand mitbekommen, dass ich schwanger bin.
00:27:54: Aber wenn ich sagen, mir ist schlecht, dann denken schon gleich wieder alle mit Frauen.
00:27:58: Deswegen.
00:27:59: Aber da können wir ganz gut tatsächlich regulieren, wenn der Kreislauf schwach ist, wenn der Kreislauf hypoton, also niedriger Blutdruck ist, dann mit leicht anregenden Kräutern.
00:28:11: Kräuter-Düff.
00:28:12: Natürlich ging das Arme mit dem Kräuter-Tee.
00:28:15: Kombination ist ganz toll.
00:28:16: Da darf dann sogar einmal anregende Rosmarin benutzen werden, um morgens wenigstens ins Bad zu kommen, um wenigstens kurz in die Gänge zu kommen, was zu trinken, ein bisschen was zu essen, dann stabilisiert sich das wieder.
00:28:29: Nur da geht es jetzt dann schon ins genau ins Detail.
00:28:32: Hier darf man nicht einfach sagen, ach, ich nehme irgendeine Rosmarinöl.
00:28:36: Hier musst du da schon ein bisschen aufpassen, sie sollte dann einen bestimmten Chemotyp wählen oder eben eine Aromamischung aussuchen, wo sie weiß, da haben wissende Menschen etwas kreiert, das darf sie auch in der Schwangerschaft benutzen, weil der Rosmarin hat verschiedene zubenante Chemotypen, wie ich eben sagte.
00:28:55: Da, wieso?
00:28:56: Da haben wir einen Lavendel dazu, leicht es aus und somit kann sie sich stabilisieren.
00:29:01: und wenn die Übelkeit ganz heftig ist, hilft tatsächlich Auch Ingweröl, obwohl die Studien das gibt, von Ingwer-Wurzel, heißt hydrotherapeutische Zubereitung bekannt sind, aber spannenderweise klappt es auch mit Meterschlöl, obwohl da genau diese sogenannten Gingerole, Scharfstoffe... gar nicht drin sind, aber der Geruch und das ist so spannend.
00:29:27: Der Geruch vom Ingweröl ist wirklich wie so, auf frische Wurzeln anzusteigen.
00:29:31: Das hat tatsächlich wieder unser limbisches System, unser Erinnerungssystem.
00:29:36: Ah, Ingwer, ja, das ist gut, das ist anregend.
00:29:38: Ah, das ist anrucksund.
00:29:39: So denke ich, sagt unser Hippocampus dann zu den anderen Organen und sagt, guck, macht euch mal ein Vordermann, damit der Kreislauf stabil ist und die Übelkeit etwas weniger.
00:29:49: Das ist so spannend zu beobachten.
00:29:51: Das funktioniert.
00:29:53: Ja, vor allen Dingen, wenn man ja dann schon so die Übelkeit hat und dann sich halt nicht sofort zwingen muss, auch vielleicht einen Tee zu trinken oder irgendwie sowas.
00:30:01: Das ist ja auch nicht jede Frau, großer Fan von Kräutertees.
00:30:04: Und dann sagen kann man kann es erst mal mit einem Geruch probieren, wo dann nicht gleich was geschluckt werden muss.
00:30:10: Das stimmt.
00:30:10: Ja, dieses geschluckt werden muss.
00:30:13: Da hast du völlig recht.
00:30:14: Da gibt es übrigens auch so einen kleinen Tipp.
00:30:16: Also nicht Lust auf Tee oder Angst.
00:30:19: Es kommt schon der nächste Brecherheit.
00:30:21: Einfach nur einen kleinen Schluck in den Mund.
00:30:24: Und dann den Mund so hin und her bewegen und überlegen.
00:30:27: Schlucke ich dich wirklich?
00:30:31: Ja, es geht nicht.
00:30:32: So einen kleinen Schluck kann man dann einfach auch wie beim Mund spülen, dann wieder ausspucken.
00:30:36: Und die Wirkstoffe sind dennoch über die Mundschleimhäute in den Organismus gekommen.
00:30:42: Das ist wie ... Bei Riechen wollen wir sagen, es reicht das zu riechen.
00:30:46: Menschlücken, nicht einnehmen.
00:30:48: Veterischöle sind nicht im Handel und nicht dafür gedacht, dass wir sie einnehmen, sondern übers Riechen.
00:30:53: Und so müssen wir vielleicht einen anderen Bereichen wieder lernen, etwas zurückhaltend zu sein, kleinst Dinge zu nutzen und immer wieder dran zu denken.
00:31:03: Wenig hilft oft heilen, viel zerstört viel.
00:31:07: Es
00:31:07: geht nicht um die purem Menge.
00:31:09: Genau.
00:31:10: Ja, okay, extrem spannend.
00:31:12: Das heißt, wir hatten jetzt das ganze Hormon-Tanzen.
00:31:16: Wir hatten die typischen frühen Schwangerschaftsbeschwerden, mit denen sich die Frauen dann drum schlagen.
00:31:23: Hast du noch was im Kopf, wo du sagst,
00:31:25: da?
00:31:26: Ja, mir fällt grad so ein, das ist eine, wo du sagst, so dieses frühen Schwangerschaftsthema, die sie beschwerden, die uns eigentlich physiologisch vermitteln.
00:31:35: Du bist schwanger, langsamer treten.
00:31:38: Es ist doch nichts Pathologisches.
00:31:40: Aber dahin weiß vom Organismus, langsamer zu werden.
00:31:43: Und dann wird es oft abgezwungenermaßen dann oft, weil, warum auch immer, es gibt Schwangerschaften, die mit vorzeitigen Wehen zum Beispiel konfrontiert sind.
00:31:54: Und auch da mag ich nicht immer das als pathologischen Befund sehen, sondern schau hin, Frau.
00:32:00: Was sagt dir dein Kind im Bauch?
00:32:02: Was sagt dir dein Körper?
00:32:05: Er sagt, langsamer werden.
00:32:07: Wenn du mit dem Kind an der Hand im nächsten Jahr unterwegs bist, kannst du auch nicht mehr so schnell springen, sondern musst einfach ein paar Schritte langsamer tun.
00:32:15: Und manchmal brauchen wir da halt diesen körperlichen Hinweis.
00:32:19: Manchmal sagt die Gebärmutter, okay, liebe Menschenmutter, ich Gebärmutter, sagt dir jetzt, du bleibst sitzen.
00:32:25: Du musst manchmal dich mehr hinlegen, weil sie sich sehr stark.
00:32:29: kontrahiert.
00:32:30: Und wenn es tatsächlich in ein Bereich geht, wo es zu viel wird, dann helfen Einreibungen ganz gut.
00:32:36: Und da bin ich wieder überzeugt, das ist diese Kombination von meiner mentalen Einstellung, von ich mir selber helfen kann.
00:32:44: Es riecht gut.
00:32:46: Ja, dann mache ich es auch.
00:32:47: Und dann bin ich mit Herz und Verstand jetzt einmal wieder in meinem Bauch bei meinem Kind und sage zu dem Kind, komm.
00:32:55: Bleibt noch ein bisschen drin.
00:32:56: Lass uns noch ein bisschen geduldig werden, uns beide.
00:33:00: Und da ist mir dann auch wirklich wichtig, dass Frauen nicht nur über den Wirkstoff ätherisches Öl, wo man sowieso überlegen müssen, sind es wirklich die Wirkstoffe.
00:33:10: Oder ist es wie mehr diese Wirksamkeit, in dem Frau sich Zeit nimmt?
00:33:15: dass ätherische Öl in einem fetten Öl eingemischt ist, dass es hautfreundlich wird.
00:33:20: Und sie jetzt von unten nach oben, nämlich ihren Bauch einölte, um auch eben die mentale Kraft zu kriegen.
00:33:28: Kind bleibt bei mir.
00:33:29: Die Großmutter hat gesagt, ich trage meinen Kind unterm Herzen.
00:33:33: Das kann ich heute, zweinhalb, zwanzig auch sagen, bleibt bei mir unter meinem Herzen.
00:33:39: Und da macht eine Strichrichtung ganz viel.
00:33:43: auch mit unserer Psyche, mit unserer Einstechen.
00:33:46: Und dann noch, oh, das riecht gut, okay, mache ich dann noch mal.
00:33:50: Und da habe ich eben gemerkt, wenn es gut riecht, dann macht es die Frau, dann setzt sie es um, dann... nimmt sie sich die Zeit und dann wird es tatsächlich weniger.
00:34:00: Und das ist so schön, wenn man diese Wirksamkeiten sehen, dass da mehrere Dinge dazugehören.
00:34:07: So wie wir eben nicht nur die Gebärmutter haben, die da jetzt wehren produziert, sondern die Gebärmutter ein Teil dieser Frau ist und diese Frau nicht nur aus Organ besteht, sondern eben auch Herz und Verstopp.
00:34:21: Ja, das Bild kann ich mir unglaublich schön vorstellen gerade.
00:34:24: Er sprechen wir von der Ganzheitlichkeit, gell?
00:34:26: Ich finde die Aromatherapie duft, ätherische, so ein hattes.
00:34:31: Absolut,
00:34:32: auf ganz vielen verschiedenen Ebenen.
00:34:34: Nicht nur eben dieses, was passiert im Hirn, sondern auch dieses, was kann ich damit tun, wie viel Aufmerksamkeit möchte ich.
00:34:41: Ich meine, man braucht diesen Moment, wo man es an... wendet, aber auch gerade wenn man dann, ich sag mal so eine Einräber macht, man duftet ja noch eine ganze Weile danach.
00:34:49: Auch das ist ja über den Moment hinaus etwas, was einen noch einen ganzen Tag begleitet.
00:34:56: Auf der Haut.
00:34:57: Ganz genau.
00:34:58: Auf der Haut begleitet.
00:35:00: Das ist dann sogar von der Haut in den Organismus geht, worüber wir ja alle noch gar nicht sprechen.
00:35:05: Das ist dann halt so ein bisschen intim, weil ich sage und dann... Riecht einmal, wie es manchmal auf der Toilette riecht, weil diese Duftstoffe, ätherische Öle, werden verstoffwechselt.
00:35:16: Die sind zellgängig.
00:35:18: Das hat die Wissenschaft, Professor Buchbauer war da sehr führend, er längst bewiesen, ätherische Öle marschieren durch die Haut, in die Blutbahn wirkensysteme schon werden ausgeschieden.
00:35:29: Dass sie aber für die Hautverträglich sind, brauchen wir dringend.
00:35:33: gute, Hautverträgliche hat im Prinzip Fettsäuren, das ist das, was unsere Haut braucht.
00:35:39: Und damit wird es hautfreundlich und damit wird es leichter für Stoffwechsel waren.
00:35:43: Und wie gesagt, genau genommen, könnte man es dann noch mal riechen in abgemantelter Form.
00:35:50: Aber das ist auch so spannend.
00:35:52: Wir sprechen nicht, gell?
00:35:53: Wir sprechen so oft drüber und sagen, hast du Gnoblauch gegessen?
00:35:57: Hast du Spargel gegessen?
00:35:59: Weil da brenn ich mich.
00:36:02: Aber wenn ich mich mit dem Öl ein Öl, das noch rose duftet, oder noch Lavendel, oder vielleicht doch einmal etwas Anregendes, wie vorher der Aventil Osmarin, dann riecht halt tatsächlich auch unser ganzer Körper etwas anders.
00:36:18: Bannend, muss ich mal drauf achten.
00:36:19: Weil ich immer ganz oft, sagen wir, würde man dann im ersten Moment denken, ja, okay, ich habe mich jetzt entkleidet, das ist noch der Rest auf dem Körper vom Geruch, aber das ist dann auch woanders herkommen könnte, ist ein spannender Gedanke.
00:36:31: Ja, ganz spannend.
00:36:32: Auch das hat ja die Wissenschaft gelegt, wenn man zum Beispiel eine ätherische Ölmischung, ein Einzelölstoff auf die Haut aufträgt in der Verdünnung in einem fetten Öl, das ist abgeordnet.
00:36:44: Das ist bekannt.
00:36:47: Unsere Aufmerksamkeit geht halt nicht dorthin.
00:36:49: Wir wundern uns manchmal.
00:36:51: Und es ist halt dann wieder, weil wir ja schon so schön wenig am Anfang nehmen, dann noch weiter verdünnt und dann sind wir wahrscheinlich ganz oft tatsächlich unter der für uns wahrnehmbaren Riechgrenze, für die Wissenschaft natürlich messbar, weil Geräte sind ja nicht an unsere physiologischen Grenzen gebunden.
00:37:09: Aber dann behandeln wir uns ja im Prinzip mit so einer ätherischen Überhandlung wirklich.
00:37:14: Allein dadurch mehrfach,
00:37:15: weil
00:37:15: wir es wieder noch mal loslassen und uns noch mal damit was Gutes tun.
00:37:20: Ja, genau genommen.
00:37:22: Es wird nur viel zu wenig darüber wirklich diskutiert gesprochen, weil, wie du sagst, es ist nicht für uns nicht so messbar.
00:37:32: Wir nehmen es wahr, können es aber offene zuordnen und dann sagen wir wieder nichts.
00:37:38: Obwohl man immer sagt, wir Frauen reden so viel.
00:37:40: Aber auch nur über die bestimmte Sache.
00:37:42: Ja, und ich sage mal auch ganz oft haben wir ja alle Menschen ja inzwischen so viel zu tun, diesen Bezug ein paar Stunden später zu einem angenehmen Geruch, nachdem ich sowas angewendet habe, die muss ich ja erstmal wieder herstellen.
00:37:54: Da waren ja vielleicht fünf, zehn Aufgabenschritte, die ich wieder gemacht habe dazwischen und dann dann diesen kurzen Impuls vom Hirn.
00:38:02: Oh, das riecht ja immer noch gut oder das riecht ja schon wieder gut.
00:38:05: Dann da wieder zuzuordnen, das braucht ja auch dann wieder eine ziemlich gute Körperwahrnehmung.
00:38:12: Kann ich nur mit Ja beantworten?
00:38:14: Das ist einfach... Gut, wenn wir diese Körperwahnnehmungen wieder lernen, wenn wir dem wieder einen Platz geben.
00:38:20: und dann komme ich nochmal zu den Kindern.
00:38:22: Warum haben die Kinder eben oft die Art laut zu werden, weil die nehmen das so gut wahr?
00:38:28: Die haben hier im Epokampus nicht so wahnsinnig viel Mathematik abgelagert und noch nicht alle Sprachen abgespeichert.
00:38:34: Wir müssen noch nicht wissen, wo in welchem Ort noch was deponiert ist, sondern die können das wirklich so schnell wie rauch, aber unsere Bewusstsein nennt es nicht an.
00:38:43: Und Kinder zeigen, uns deutlich.
00:38:45: Und deswegen, ja, du sagtest auch gerade, wir mit unserem Alltag haben ja so viel Input und es zeigt sich ja aber auch durch diesen derzeit so großen Trend, dass Menschen sagen, ich muss hinaus, ich brauche einen Freiraum, ich muss in die Natur.
00:39:00: Und dass wir da dann aber auch lernen, in der Natur nicht wieder hinter den anderen herzuspringen, sondern da auch mal hinsitzen.
00:39:08: Nicht Kilometer machen und auch mit höheren Metern, sondern hinsitzen und riechen und wahrnehmen.
00:39:14: Dann kommen wir nämlich tatsächlich, glaube ich, wieder ein Stück dorthin, wo, wie man so sagt, früher die Menschen waren, das wissen wir ja nicht, aber weil wir heute viel Input, viele Menschen an einer Stelle oft haben und dann im Draußen in der Natur aber auch wieder lernen.
00:39:30: Die Natur riechen, die Natur wahrnehmen, anfassen, so Blatt anfassen, riechen an den Fingern, um wieder, wie man so sagt, zu sich selber zu kommen, zu inneren Ruhe zu kommen, was vielleicht tatsächlich vor ein paar Jahrzehnten einfacher war, weil nicht so viel von außen an Eindrücken kam.
00:39:50: Und so müssen wir auch, ja.
00:39:52: Und weil es auch noch mehr Berufe gab, die darauf aufgebaut haben, dass man viel draußen war.
00:39:57: Einfach mehr Gründe gab draußen zu sein.
00:39:59: Und jetzt wieder im Umgang mit den Tierschnürigen oder mit Körpepflegeprodukten sage ich einmal, denn
00:40:05: duft,
00:40:06: den Geruch uns gefällt, auch lernen weniger ist mehr.
00:40:10: Auch da nicht ein Öl fürs Gesicht, zweites und heißes, dritten für den Bauch, vierte für den Rücken, fünfte für die Füße, sechste die Wadel haben wir noch vergessen, nicht zu viel.
00:40:21: Das wird auch da nicht wieder zu viel Input bekommen, um dann wieder in eine Abneigungsreaktion zu kommen.
00:40:29: Also lieber eine schöne Mischung, die vielseitig ist, mit Hirn überlegt von irgendjemandem und dann... für alles nutztbares, nach Möglichkeit.
00:40:38: Da möchte ich gerne noch mehr Wort von dir aufnehmen, du sagst vielseitig, da geht bei mir im Kopf gleich auch viel Stoff gemisch.
00:40:45: Dass wir einfach auch verstehen, jedes ätherische Öl ist an sich ein viel Stoff gemisch.
00:40:51: Übrigens auch.
00:40:52: Die fetten Pflanzenöle, die wir brauchen, um sie hautfreundlich zu machen, sind auch Bildstoffgewische.
00:40:59: Und dann auch wiederum dran denken, die Natur wechselt, die Kleider, die Natur riecht jetzt im Herbst anders, wie sie dann im Frühling riecht, im Winter wie im Sommer, dass wir dann schon sagen.
00:41:11: Wenn es geht, ein Körperöl für die Leichtkopfbiscus oder eins für die Gesichtformierer, das ist das zweite von Körtern.
00:41:18: Und dann aber, wie die Natur, wir auch wieder wechseln und sagen, Mensch, Flasche leer, lass doch mal jetzt ein anderes nutzen.
00:41:26: Damit auch unsere Nase, unsere Sinne wieder ein Reiz bekommen und sagen, oh, echt glatt, ja, da gibt es was Neues.
00:41:35: Also auch da aufpassen, nicht dreihundertfünfundsechzig Tage dasselbe.
00:41:40: Der Körper mag eine gewisse Abwechslung.
00:41:42: Ganz
00:41:42: genau.
00:41:43: Also lieber eine kleine Flasche machen und dann öfter mal sich überlegen, was hätte ich denn jetzt wirklich gerne auch angerüchen?
00:41:50: Das ist, ich sag mal, so eine ätherische Ölmischung mit einem für den eigenen Körper passenden, hau-typ passenden, fetten Öl.
00:41:58: Ist ja jetzt kein Hexenwerk.
00:41:59: Ja, da bin ich hin und her.
00:42:01: Das muss ich jetzt sagen.
00:42:03: Das selber mischen heißt ja dann auch, ich hätte jetzt eins, zwei, drei, vier, fünf im Laufe.
00:42:09: Durch Monate noch viel mehr ätherische Schöle bei mir zu Hause.
00:42:13: A five milliliter.
00:42:15: Das kann die Normfrau und die Normfamilien einem Jahr der Haltbarkeit gar nicht aufbrauchen.
00:42:20: Das wäre in meinen Augen nicht nachhaltig.
00:42:23: Und die Gefahr ist groß, dass man dann sagt, ja, dann nehme ich nur drei allein, dann habe ich aber das Problem.
00:42:28: dass ich dann die gleiche Duftnote habe.
00:42:33: Das ist auch nicht naturorientiert, nicht aromatherapeutisch.
00:42:37: Also mein Rad geht da schon tatsächlich dahin.
00:42:40: Schaut, wo gibt es einen Anbieter, der eure Duftnote bringen hat, der eine Aromamischung anbietet, die passt, weil, wie vorher auch schon erwähnt, wir müssen bei manchem Öl achtsam sein in der Menge.
00:42:54: Beim anderen müssen wir gucken auf den Chemotyp.
00:42:56: und beim dritten müssen wir dann vielleicht nur schauen, ob es tatsächlich durch diese Lebensphase passt.
00:43:02: Ätherische Öle sind wunderbare Düfte, aber wirksame Düfte.
00:43:07: Viel Stoffgemische, die man sehr gut beachten sollte und nicht allzu sehr verharmlosen, weil ätherische Öle sind extremste Konzentrate.
00:43:17: die kurzhaltbar sind.
00:43:18: Ein paar einzelne Länge, so wie die Natur eben auch einjährige Pflanzen hat, zweijährige und ein paar wenige Bäume, die ihr bach und dort ihr alt werdet.
00:43:27: Genauso verhält sich aus ätherischem Öl und kurzhaltbar um die sechs Monate auf Jahr, paar wenige zwei Jahre, ganz wenige Paare, mehrere Jahre bis Rosenöl, wie Sandelholz.
00:43:41: Das sag ich immer, das nehmen wir dann mit ins Grab, die die uns mal ausbuddeln, freuen sich, wenn sie was finden.
00:43:47: Also, das sind tatsächlich haltbar, aber da brauchen wir so wenig davon.
00:43:52: Und die Gefahr ist bei den einfachen und auch kostengünstigen, dass wir sie überdossieren oder zu lange rumstehen haben und dann oxidieren sie.
00:44:02: und oxidierte sind kaputterische Öle.
00:44:05: Bitte nicht benutzen, bitte nicht auf die Haut und auch sonst nicht.
00:44:10: Das Problem... Da steigt die Nase aus.
00:44:13: Wir können es nicht riechen, wenn ein ätherisches Öl nicht mehr stabil ist, sagt man doch.
00:44:19: Wenn es da dorben ist, riecht nicht verdorben.
00:44:23: Verdorben riechen Wettepflanzenöl.
00:44:25: Das kennen wir vielleicht noch von der Großmutter, dem Begriff.
00:44:28: Das ist ranzig.
00:44:30: Es ranzelt.
00:44:31: Es riecht komisch.
00:44:32: Das sind aber die fetten Pflanzenöl.
00:44:34: Ob das Sonnenblumenöl oder Amandelöl oder Aprikosenkern, da wird man es riechen, aber bei den Ätherischen nicht.
00:44:41: Da könnte, wenn man die kaputten Oxidierten benutzen würde, dann kommt es zu Hautrötungen.
00:44:47: Dann meinen die menschliche Allergie, ich kenne die Allergie, sondern eine Reaktion der Haut, die sagt, lass es!
00:44:54: Okay, das ist doch eine schöne Einordnung jetzt für den Alltagsgebrauch.
00:44:58: Das heißt, man darf sich dann einfach auch nach Anbietern umgucken, die schöne Mischungen haben, die einem selber zusagen und sich dann auch mal ein bisschen durchprobieren, wenn das eine Öl eben oder die eine Flasche von Öl, was auch immer man sich ausgesucht hat, dann alle ist, dass man sagt, jetzt kommt der Winter, jetzt brauche ich was, was ein bisschen mehr fettet vielleicht, das
00:45:16: darf ein bisschen... schwerer riechen
00:45:18: weiß kommt weihnacht genau
00:45:20: Ganz genau.
00:45:20: Und dann eben auch wieder dadurch auch die Natur verstehen lernen, dass in unserem Breitengraden, wenn es in den Winter geht, wird wärmende, intensiver, lichende, Duftnoten bevorzugen, weil wir es brauchen, weil unser Körper dann mehr durch Blutung braucht, weil er dann für innere Wärme sorgen muss, denn einst kommt, weil er einfach nur die Heizung auftreten kann.
00:45:43: Und so ist eben auch, dass man da auch hier dann eben interessanterweise auch sehr viele Menschen da nach anderen Duftnoten suchen.
00:45:52: Und dann vielleicht aber nochmal zurück zum Thema Mutterschaft, Thema Geburt, weil wir gerade bei Weihnachten waren, finde ich das so spannend, dass zur Geburt so Erwärmende durch Blutungsfördern die Duftnoten bevorzugt werden, weil A und O ist in diesen Tagen und Stunden eine gute Durchblutung, schon die ganze Schwangerschaft, ja spannend.
00:46:15: Schwangere frühen fast nie, es gibt ja werdende Väter, die sagen, super, braun, er will die Geheizung, meine Frau ist schwanger.
00:46:21: Und zur Geburt ist dann tatsächlich so, dass genau diese Weihnachtsgewürze sehr hilfreich sind und eine kleine Idee tatsächlich auch eine anästhisierende Wirkung haben, wenn wir da dann einfach Bauch.
00:46:37: Mischung, Fußmassage, Vollbahn, was auch immer dann Hebamme und Frauen hier praktizieren, tatsächlich eine leichte Schmerzlinderung erfahren wird.
00:46:46: Aber es wird nie, das ist auch ganz wichtig, mit ethärischen Ölgen.
00:46:50: Es gibt grundsätzlich mit keiner Natur, reinen Substanz, einen Schmerz auf Null weiter.
00:46:56: Wird ja unsere Körper gar nicht mehr mitgegeben, was passiert.
00:46:59: Das kann ja gar nicht sein.
00:47:00: Aber eine Linderung, die sagen wir, wenn die Spitze von einem Geschehen weggeht, dann wird vieles wieder.
00:47:06: leistbarer.
00:47:07: Weil dann sind wir wieder bei uns und können uns kontrollieren und dann wird so manches leistbar wie auch der Wehenschmerz.
00:47:14: Also diese Frage, was ist Schmerz?
00:47:16: Wer äußert sich da?
00:47:18: Wer kann das definieren?
00:47:19: Das kann nur jede Fraversicht definieren.
00:47:21: Und das ist einfach spannend und da sind wir uns aber... Sicher, es ist nicht nur dieser Geruch.
00:47:27: Es ist wirklich diese Wirksamkeit dazu, wenn das Frau, wenn sie einmassiert wird unter der Geburt, eben ohne Worte, spürt, ich bin nicht allein.
00:47:38: Da ist jemand mit dabei.
00:47:40: Und Berührung ist auch was.
00:47:42: Ganz wichtig wieder verstehen müssen über das zentrale Nervensystem.
00:47:46: Liebevolle, empathische Berührungen aktivieren unser Oxytocin-Horon.
00:47:52: Oxytocin braucht man für die Siveenkontraktion.
00:47:55: Oxytocin braucht man aber auch, um einen echten Smiley im Gesicht zu haben, um eine Situation leisten zu können.
00:48:04: Sie muss nicht immer diese Überfreudehausen.
00:48:07: Okay, es geht.
00:48:08: Ja, es geht.
00:48:09: Das, was eine Mutter immer wieder braucht, diese Zuversicht.
00:48:13: Das gelingt durch Oxytozinausschüttung.
00:48:16: Man sagt, ich schenk dir was Schönes.
00:48:18: Warum nicht?
00:48:19: Man, Frau, Hebamme, Freundin, Kind sagt, Mama, einfach liebevoll miteinander umgehen, liebevoll berühren.
00:48:26: Und dann wird vieles in diesem Alltag des Elternseins wieder reistbar.
00:48:31: Nicht Eltern sollten es auch abkriegen.
00:48:34: Ich wollte gerade sagen, der Rest darf auch, dir braucht es vielleicht nicht ganz so dringend, wenn man es aus der Perspektive sieht, aber schön ist trotzdem.
00:48:43: Ganz genau.
00:48:44: Okay, aber ich glaube, wenn ich jetzt so auf die Zeitschiele, dann machen wir das hier auch ein bisschen rund.
00:48:50: Du hast uns jetzt gerade ganz viele spannende Sachen erzählt.
00:48:53: Ich glaube, das ist jetzt auch so mit dem Bogen, den du geschlagen hast.
00:48:56: Eine Folge, die kann man sich zweimal anhören, weil du jetzt von der wissenschaftlichen Tiefe bis zum schon fast philosophischen alles dabei hattest, hat mir jetzt wahnsinnig gut gefallen.
00:49:07: Ich habe jetzt gerne dir gelauscht.
00:49:09: Danke.
00:49:10: Und
00:49:10: hätte ich jetzt noch ganz zum Schluss eine kurze Frage, die ich eigentlich allen meinen Interviewpartner stelle, hast du noch einen Geheimtipp für ein gesundes Leben, den du selber befolgst?
00:49:21: Im Moment innehalten.
00:49:23: Im Moment ein Gedankengang finden, der mir den Smile ins Gesicht zaubert.
00:49:28: Das ist schön.
00:49:29: Ja, nehmen wir genauso mit.
00:49:30: Es ist immer spannend, was die Therapeuten und anderen, die Menschen was Gutes tun.
00:49:35: Da kommt ganz oft.
00:49:37: dieses Grundlage ist, etwas finden, was eigentlich glücklich macht, dankbar sein können.
00:49:41: Und der Rest ist Feinheiten.
00:49:44: Vielen Dank.
00:49:45: Ja, das ist das Thema Dankbar sein der Kleinen, ein bisschen Demut und immer wieder schauen, dass wir uns freuen können.
00:49:53: Ich danke dir auch ganz herzlich.
00:50:01: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:50:03: Alle im Interview angesprochenen Studien sowie Firmen findet ihr wie immer in der Folgenbeschreibung.
00:50:08: Dort haben wir euch auch die Informationen zu unserer ExpertIn und Naturheilkunde kompakt
00:50:12: hinterlegt.
00:50:14: Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der nächsten Folge wieder rein hört.
00:50:17: Bis zum nächsten Mal.
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