Onkologische Hautpflege mit Dr. David Hauck

Shownotes

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00:00:10: Wenn ich einen regenerativen Ansatz fahre, das heißt, ich mache die komplette Bestrahlung.

00:00:15: Irritier oder zerstörte Hautzellen ist quasi schon der Schaden vorhanden.

00:00:19: aber wenn ich in Vordertherapie anfange zu schützen dann habe ich eine echte prophylaktische Wirkung so dass im besten Fall keine Strahlendemmeritis auftritt.

00:00:39: Willkommen bei Naturheilkunde Kompakt!

00:00:41: Euren Podcast für Erfahrung Wissen und Praxis aus der Naturheillkunde mit direktem Weg in eure Ohren.

00:00:47: Ob Basics und Hintergründe Oder Tipps und Trends Unsere Interviewpartnerinnen teilen nahbar und unterhaltsam ihr Wissen.

00:00:54: Ausgesuchte Themen kombiniert mit erfahrenen ExpertInnen, wir fragen nach zu Fällen aus der Praxis oder beleuchten traditionelle wie moderne Therapiemethoden aus der ganzheitlichen Medizin?

00:01:23: Die Inhalte dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose oder als Empfehlung zur Behandlung von Krankheiten interpretiert werden.

00:01:30: Aussagen von Interviewpartnern stellen nicht zwangsläufig die Meinung der MDO-Fachverlage dar und unterliegen dem Wandel der Zeit sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

00:01:51: Und ich spreche heute mit Dr.

00:01:53: David Hauck.

00:01:55: Herzlich willkommen, lieber David!

00:01:57: Es freut mich sehr, dass du heute dich zu einem Gespräch mit mir getroffen hast.

00:02:01: Möchtest du Dich und das was Du tust, mal ein bisschen vorstellen für unsere Hörer?

00:02:07: Ja liebe Elfe vielen Dank für die Einladung zu dem Dofsel Spannenden Thema.

00:02:12: Wir haben eine ganz kurze Vorstellung von uns, also wir haben hier im schönen Allgäu ein Forschungsinstitut wo wir mit Naturstoffen forschen und Naturstoffe in mehreren Einsatzbereichen einmal im Bereich Kosmetik also alles was auf die Haut kommt dann im Bereich Medizin und im Bereich Lebensmittel und hier forschen wir mit dem Schärfpunkt Naturstoffes.

00:02:33: ein paar Schwerpunkte, die wir haben sind natürlich Haut- und Antioxidationsreaktion oder Oxidation Reaktionen.

00:02:41: Und daraus ergeben sich viele Felder und auch Produkte.

00:02:45: Das

00:02:45: glaube ich sofort!

00:02:46: Wie kam es denn dazu, dass ihr euch so auf dieses Thema Hautpläge, Hautschutz beim Thema Naturstoff überhaupt eingeschossen habt?

00:02:54: Ja das kam einfach durch meine Dieter.

00:02:56: also wenn Effekt... Ich bin Assnarmöckl Chemiker und Medizinwissenschaftler mit dem Schwerpunkt experimentelle Thermatologie, also ich habe in dem Bereich promoviert.

00:03:06: Damit war schon die Weiche gestellt im Richtung Thermatologie.

00:03:09: Die nächsten Projekte, Forschungen und Anstellungen haben sich quasi dann in diesem Bereich entwickelt.

00:03:16: Also bei dem geblieben was du am besten kannst?

00:03:19: Genau!

00:03:20: Woher kam noch der Impuls, sich da explizit mit Hautpflege für Krebserkrankten zu beschäftigen?

00:03:26: Der Impuls kam eigentlich über die Sportmedizin, dass wir versucht haben, Extrem-Sportler auch in Extremsituationen zu schützen.

00:03:38: In ihrer Haut.

00:03:40: und wenn ich mal so ein Iron Man Sportler vorstelle der dann im Hawaii einen Drehathlon macht da hebt kein Sonnenschutz mehr.

00:03:48: und dann haben wir uns überlegt wie können wir solche Sportler für Sonnenstrahlung also energetische Strahlung schützen?

00:03:56: und das hat relativ gut funktioniert.

00:03:59: Und dann kam das über einen Zufall, dass ein Nachbar von uns in der Familie einen Krebsfall hatte und sagte, mein Vater wird gestrahlt.

00:04:09: Kannst du nicht irgendwelche Schutzmaßnahmen dir ergreifen?

00:04:13: Dann haben wir gesagt wie können du es mal ausprobieren?

00:04:16: Das hat sehr gut funktioniert und das war sozusagen der Startschuss für die gesamte Forschung in der Reichstrahlentherapie, aber dann auch Chemotherapie und deren Auswirkungen auf die Haut.

00:04:26: Und wie wir das quasi adjuvant positiv begleiten können?

00:04:30: Okay!

00:04:30: Wie unterscheiden sich denn da die Bedürfnisse bei der Haut?

00:04:33: Bei diesen zwei großen Therapien vor mich kann mir zumindest vorstellen dass das sehr weit auseinander geht.

00:04:39: Genau so wir haben bei einer Chemotherapi eher ein unselektives Feld.

00:04:44: also die Haut ist einfach der Einspruchte trocknasser, schuppiger, jupiger Jucken in der Haut.

00:04:51: Ich habe mal einfach unselektiv ähliche Themen.

00:04:54: Es können viele Variationen von Hauterscheinungen auftreten dann ganz besonders aus Formung dieses Handfuß-Syndrom nicht zu verwechseln wie die Hand und Fußerkrankung sondern ist wirklich speziell auf die Chemotherapie ausgerichtet.

00:05:10: bei der Strahlentherapie habe ich eine sehr spezifische Herausforderung also im Endeffekt ich hab eher mit dem Thema Entzündung, Rötung vielleicht sogar Wunden zu kämpfen.

00:05:22: Und das lässt sich dann einfach auch viel besser einklänzen.

00:05:26: Ich habe natürlich auch die trockene Haut manchmal aber bis fällig doch etwas enger als die Chemotherapie.

00:05:33: Aber das heißt es ist bei der Strahlentherapie schon so dass wirklich nur die bestrahelte Stelle und die direkte Umgebung reagiert und man weniger diese sag jetzt mal systemischen Probleme kriegt wie bei der Chemotherapien.

00:05:44: denke ich das richtig gerade?

00:05:46: Ja, also wenn wir über die Haut sprechen auf jeden Fall.

00:05:49: Also ich habe natürlich in der Strandtherapie auch Auswirkungen auf die Umlegung der Organegewebe

00:05:54: etc.,

00:05:54: aber wenn wir jetzt über die Hauptsprechen ja dann hab' ich wirklich eine Lokalreaktion und bei der Chemotherapie habe ich eine systemische Hautreaktione.

00:06:04: Aber es geht ja dann in beiden Fällen darum, ich sag mal die Therapie für die Patienten auch erträglicher zu machen?

00:06:11: Also gerade bei der Chemotherapie, die hat ja ganz oft ganz verschiedene Nebenwirkungen.

00:06:15: Die ist dann einfach wahnsinnig unangenehm machen und den sowieso schon geschwächten Patienten beschäftigen.

00:06:19: Ist es beim Strahlenbereich denn auch so dass sie das als Prävention vor einer weiteren Gefährdung vor Haut griebt?

00:06:26: Auch sehen weil ich sage mal Das ist ja mit so einer intensiven Strahlung durchaus nicht ganz ohne

00:06:30: Ja.

00:06:31: also Natürlich, wenn ich im präventiven Ansatz fahre, dann habe ich natürlich immer den Vorteil dass die Hautzellen maximal geschützt werden.

00:06:40: Wenn ich einen regenerativen ansatz fahr wie ihr bis jetzt im moment läuft das heißt ich mache die komplette Bestrahlung und Strahlentherapeutin sagen oder empfehlen aller Rede nichts drauf zu tun.

00:06:52: Das heisst mich irritiert oder zerstört die Haut Zellen und versucht es dann so regenerieren damit natürlich schwieriger um hier auch eine Profilaxe in die Zukunft zu bringen, weil da ist quasi schon der Schaden vorhanden.

00:07:04: Aber wenn ich sozusagen am besten Vordertherapie anfange mal den Haut zu schützen, dann habe ich eine echte prophylaktische Wirkung so dass im besten Fall keine Strahlendemmeritis auftritt und nicht einfach optimal durch die Therapie kommt.

00:07:19: Okay aber das heißt wenn Sie sagen die ganze Strahlentherapien, die sich bringen sind das dann mehrere Sessions?

00:07:24: oder darf man nach einer Session?

00:07:26: Wenn da ne Pause durchaus dann zwischendrin pflegen oder sehen das die Ärzte auch nicht so gern?

00:07:33: Also wir haben natürlich unsere Forschung in enger Abstimmung mit Strandtherapeutinnen gemacht.

00:07:37: Das heißt, wir haben ein Topica entwickelt und benutzt, die keine Markierung ablösen.

00:07:43: Und wir haben auch einen Sicherheitsabstand gewählt in der Begleitung.

00:07:49: Das bedeutet dass zum Beispiel dann einfach acht Stunden vor der Strandtherapie und vier fünf Stunden nach der Strahlentherapie einfach nichts auf die Haut aufgetragen wird.

00:08:00: Danach sind die Strahlentehropoten auch d'accord, wenn man sagt okay ich muss ja sowieso auch die Haut in irgendeiner Form pflegen also reinigen wir sie auch pflege und mal so reinigen und dann einfach wieder einkremen.

00:08:15: Und hier ist wirklich der Ansatz dass wir als den freien Radikalen die diese Strahlenterapie erzeugt werden das wir denen entgegen treten Also es quasi wie den Radikalstatus in der Haut wirklich die stärksten Antioxidantien, was so die Natur zu blieben hat.

00:08:31: Und da haben wir ganz gute Effekte und Erfahrungen.

00:08:36: Ich vermute aber bei der Chemotherapie ist es dann weniger eingeschränkt, sondern das kann der Patient dann eher nutzen wie er es braucht oder möchte.

00:08:44: Man muss nicht um die Therapie herumplanen oder weniger.

00:08:48: Genau, also während der Chemotherapie und auch davor und danach.

00:08:53: Also gibt es quasi weniger Auflagen was ich auf die Haut auftrage.

00:08:58: hier ist quasi der Patient viel freier.

00:09:01: Ok, dann kommen wir jetzt mal direkt zu den Pflegestoffen die dabei sind.

00:09:06: Was sind so ihre, ich sage mal Fabovieten wie sie da auf jeden Fall drin haben wollen?

00:09:11: Und warum?

00:09:13: Unsere Favoriten sind wirksame Stoffe, also sie müssen sich in Studien bewährt haben und es sind sichere Stoffen.

00:09:21: Also das müssen ich auch in Studien bewerbt haben.

00:09:24: Das bedeutet eine hohe, wenn ich jetzt Medizinisch spreche, therapeutische Breite oder wenn ich kosmetisch sprech, eine hohen.

00:09:32: Verträglichkeit und Wirksamkeit müssen diese Stoffel aufreisen.

00:09:36: Das sind so die zwei Parameter für uns Sicherheit und Wirkung, gerade zum Beispiel auch eine Strandtherapie.

00:09:42: Ein Grund, warum man die Stoffe nicht oder keine Topika haben möchte ist.

00:09:47: Weil man einfach nicht weiß, was passiert wenn ich ein Konservierungsmittel bestrahle oder einen Duftstoff bestrahlt oder einen Emulgator macht.

00:09:54: ja irgendwelche Nebenreaktionen es kann ja durchaus sein und damit beeinträchtigt sich die Haut auch am Ende die Therapie in einer völlig unnötigen Form und aus diesem Grund Sicherheit und Wirksamkeit für uns die absolute Prämisse.

00:10:09: Das heißt die Sicherheit geht auch?

00:10:11: Wirklich darum ist das auch, wenn da noch kleinste Reste doch irgendwie mit Strahlungen interagieren würden.

00:10:17: Immer noch sicher oder eben bei dieser gereizten Haut dann immer noch sicher und fängt nicht an, Schwierigkeiten zu machen.

00:10:24: Aus dem Grund arbeiten wir Konservierungsnettelfreien und emulgatorfrei weil es sind auch duftstoffrei.

00:10:31: Es sind einfach alle Stoffe die irgendwo reagieren können, irritieren können sowohl in der Strandtät wie auch zur Begleitung in der Chemotherapie und diese Stoffen tun wir, so gut es geht, eliminieren.

00:10:44: Wir haben nur bei der normalen Bodylotion-Pflege auf Grunde Reichheit eine Emulgato bei der Chemotherapie Begleitung in Nutzen.

00:10:53: aber ansonsten versuchen wir einfach auf Stufstoffe, Konservierungsstoffe und Emulgetons verzichten Und wir haben wirklich ne höchste Verträglichkeit in unseren Studien gesehen.

00:11:05: Okay ja ist absolut verständlich

00:11:08: Ne ganz spezielle Form Während der Chemotherapie können auch diese Immuntherapien sein, also die sogenannten Checkpoint-Inhibitoren.

00:11:17: Die machen auf der Haut oder können auf der Haube nicht das Hautbild vorsagen.

00:11:23: Sie haben wirklich so Eitervisikel vor allem im Gesicht oder im Dekoritätbereich und wir sind sehr schmerzhaft.

00:11:31: Diese Eiteransammlung drücken ins Gewebe.

00:11:34: Das können wir relativ gut beherrschen über Weidenrinde, indem wir hier einfach adjuant diese Altevigler austrocknen und dadurch resultiert am ersten Tag schon eine Schmerzfreiheit.

00:11:48: Und am dritten Tag fallen die einfach ab, damit kann man eben so eine Nebenwirkung gut kosmetisch begegnen.

00:11:56: Ja also das heißt sie haben auch dann für die verschiedenen Einzelfälle was so alles auftauchen kann?

00:12:02: verschiedenen Spezialprodukte entwickelt, deshalb wirklich jeder genau das an therapeutischer Intervention fahren kann was er wirklich braucht und nicht einen komplett Paket wert.

00:12:10: Und am Ende mehr macht als eigentlich bräuchte.

00:12:13: Exakt ja.

00:12:15: also wir haben sozusagen ein Portfolio das ist nicht zu groß an Möglichkeiten aber wir haben immer auch für die spezialen Fälle die Lösungen.

00:12:23: aber grundsätzlich heißt es in der oder während der Chemotherapie schon davor die Hautbarriere zu stärken.

00:12:30: Wenn eine gestärkte Hautbarrière ist einfach eine robuste Hautbarrierung, dann kann man schon wenn man eine Diagnose bekommt anfangen zu kremen, die Körperhaut aufzunehmen.

00:12:41: und da gibt es schöne Unfallbilder wie jemanden Haut auch verbicken kann oder verbessern kann.

00:12:47: und damit wenn ich so eine intakte Barriere habe komme ich auch besser durch jegliche Art von Therapie weil die Haut einfach dann vielleicht mal stabiler ist.

00:12:58: Dazu möchte ich auch einschließen, ist Mikrobiomen der Haut.

00:13:01: Also das Mikrobiom wird ja auch irritiert und am Ende wenn ich z.B.

00:13:05: irgendwelche Pathogenien Keime habe oder Keime die einfach nicht in den natürlichen Hautflora vorkommen sollen können diese eben hochkommen werden so eine Behandlung oder eben Infektionen auslösen also aktuell leer, viral oder fungaler Art.

00:13:21: Absolut hier stärker so eine Barriere funktioniert umso weniger Probleme können sich halt drum herum einfach entwickeln.

00:13:27: Und deswegen ist so eine Strategie von uns, dass wir auch sagen, also Updatetherapeutin.

00:13:31: Einfach eine Kartoffelge mit Inulin.

00:13:34: Inulin ist quasi ein Essbestandteil der guten Bakterien und leben dann quasi besser und vermehren sich da dann auch nicht verdrängend, dann kompetitiv, dann eben Bakteria, die ja nicht reingehören, Mikrochium.

00:13:49: Das Ganze ist vorübergehend.

00:13:50: Was das ganze Thema Mikro-Chium ist ja eine eigene Wissenschaft für sich aber... Und es reicht, dass sie auch erst mal vorübergehen.

00:13:57: Ja das ist ja ähnlich wie wenn man ans Darmlikrobium geht mit nur Prebiotika.

00:14:02: kurzzeitig ändert man halt nicht auf Dauer was.

00:14:04: aber ich kann mir das sehr gut vorstellen, dass das auch auf der Haut funktioniert.

00:14:07: Wagt ihr einen anzufüttern die den Rest im Schach halten?

00:14:10: Spannend!

00:14:12: Da gibt's eine tolle Basisforschung vom Helmholtz-Institut in München, EU-Münchchen und Uni Augsburg zu dem Thema Mikrobiome und Radiothematik, also im Endeffekt wären Schlechteres Mikrobiom als Ausgangsort hat, der einfach hat höheres Risiko an eine Strahendereomatitis zu erleiden.

00:14:34: Das ist jemand, der ein gutes Mikrobiome

00:14:36: hat.

00:14:36: Ja, weil er dann wahrscheinlich auch mehr Bakterien und Viren hat die Schadstoffe ausscheiden und halt die reizte Haut noch weiterreizen.

00:14:44: Also das wäre jetzt mal den Leidenschluss.

00:14:49: Was wären denn noch so zwei Stoffe?

00:14:53: Vielleicht auch Spezialprodukten, vielleicht auch insgesamt in allen so ein bisschen drin haben.

00:14:56: Wo Sie sagen das ist Ihnen ganz wichtig?

00:14:59: Das darf auf keinen Fall fehlen!

00:15:01: Ja also wenn ich jetzt nochmal zurück komme darauf die Strahlentherauffrieder sind so es ist ein perfektes Tandem einfach quasi prophylaktisch abends aufgetragen.

00:15:11: So ein asterxanthinhaltiges Präparat.

00:15:14: Asterxantina haben wir alle relevanten dermatologischen Studien weltweit gemacht zur osmetischen Zulassung.

00:15:21: Das ist quasi ein depofiles Antioxidant, was sich in den Bileger der Haut schön integrieren lässt und wird auch stabil bleibt.

00:15:31: Und selber eben auch nicht pro-oxidativ ist.

00:15:33: das Problem an Antioxidanzien sind dass die eben selber manchmal pro- oxidativ sein können und es ist eben bei der Form die wir nutzen auch von Asterix Antielem nicht gegeben.

00:15:42: hier kann man eben schon prophylaktisch vorab einkremen, um dieses Gepro aufzubauen eine radikal reduzierende Wirkung.

00:15:51: Also das wäre sozusagen der eine Ansatz des Tandems, die Profilaxe.

00:15:57: und dann in der Regeneration da sind wir einem zwar alten Wirkstoff dran, der aber in der Form so kosmetisch aktuell nicht eingesetzt wird und zwar ein bio-verfügbares Vettolin ist wenn Sie die Birke kennen also wie gesagt der weiße Dorf der Birke in der Birkenrinde also in der Haut der Und das nutzten wir auch für die Wendsträcherhaut.

00:16:21: Der ist nicht so ganz bio verfügbar und wir haben aber eine spezielle natürliche Extraktionsmethode entwickelt, um den verfügbaren zu machen.

00:16:33: Dieser rückenden Grenzenstoff Betolin hat eine Menge Anwirkungen, aber die Hauptwirkung ist die Beruhigung also stark beruhigend und aber auch Gewebe regeneriert.

00:16:45: Also stößt eben Kologien, Viproplastenkleratik und Südensymptase an und sie haben einfach dann eine starke Regeneration.

00:16:53: Und dieses Tandemprävention mit Aztexantin und Regenation durch Betulin hat sich in unseren Studien sehr bewährt.

00:17:02: Ja klingt auf jeden Fall so wie sind Sie denn dann auf das Betulin gekommen?

00:17:06: Wenn das sonst du jetzt nicht unbedingt das Erste ist oder dass man denkt es klingt für mich ein bisschen wie die Kamille für den Darm.

00:17:12: Ja, also das ist eine längere Geschichte.

00:17:17: Meine Frau war vor über zwanzig Jahren bei der Entdeckung in einem Krebsforschungsinstitut mit als Angestellte dabei und seitdem verfolgen wir so diesen Stoff und seit ein paar Jahren haben wir dann auch angefangen und versucht selbst zu extrahieren – und zwar natürlich zu extrahern!

00:17:38: Also es gibt Extraktionsmethoden mit chemischen Lösemitteln Und wir haben einfach quasi die natürliche biologische Äthanolie genommen, um hier Extraktionen durchzuführen.

00:17:51: In der Vergangenheit von Hohen muss Misserfolg geprägt worden, weil ich danach einfach unlösliche Extrakte habe und wir haben jetzt quasi ein lösliches Petolin was für den Körper sehr gut verfügbar ist auf natürliche Basis gewonnen und wie gesagt beschäftige uns schon eigentlich oder begleitet uns seit über zwanzig Jahren.

00:18:10: Und auch ein Hintergrund war, dass meine Frau damals Neurodemitis hatte und sie hat eben das Betoling genommen und es war mit kurzer Hand ohne Kontrolle dieses Neuro-Demitis.

00:18:22: Okay ja spannend was das Leben manchmal so für Wege schlägt wenn man auf solche Spezialstoffe dann kommt aber dann toll ist ihre Frau da dabei war und die Welt jetzt davon profitieren kann, dass das nochmal über den Weg ein bisschen mehr in die Öffentlichkeit auch kommt.

00:18:37: damit dieser Stoff.

00:18:38: Genau und ich sage, dass dieser Stoffs noch eine große Zukunft hat weil er wird schon als Medikament lange oder langjährig eingesetzt im Bereich der Schmetterlingserkrankung oder es ist eine städtigenetische Erkrankung wo der ganze Körperwunden erzeugt.

00:18:57: hier wird es erfolgreich eingesetzt aber In der Breite wird es eben kosmetisch noch nicht eingesetzt, aber es gibt da viele Möglichkeiten hier anzusetzen.

00:19:10: Die Voraussetzung war einfach, dass man eine bio-verfügbare Qualität hat und die gab's bis jetzt nicht in die HKS.

00:19:17: Okay das heißt wir hatten jetzt die Strahlentherapie?

00:19:20: Reaktion auf die Immuntherapie und die Tatsache, dass man bei der Chemotherapie gerade auch das Inulin pflegend mit drin hat um allgemein die Hautbarriere zu stärken.

00:19:30: Haben Sie noch einen Stoff, der vielleicht bei der chemotherapie noch seine Wirkung macht?

00:19:35: wenn es ja so dieses systemische Ansatz zur Sprache kommt?

00:19:41: Ja also hier nehmen wir auch wieder den Stoff Asterixantin und zwar es gibt eine Spezialfall Der Chemotherapie als Nebenwirkung habe ich vorhin schon erwähnt, das Handfußentrum.

00:19:54: Die Pathogenese ist nicht genau geklärt bis heute aber man hat eine Vermutung und die hat wohl was auch mit radikalischen Direktionen zu tun.

00:20:02: Und der Hintergrund ist der dass wir ja Kerotinozyten in der Haut haben, das Hauptbestandteil der Haut und die brauchen ungefähr achtundzwanzig Tage bis die von der Vitalenzelle nach oben wandeln bis zur Hornschicht und die dann quasi als Todehornschicht abschilfen.

00:20:19: Und da sind auch zum Beispiel Metapoliten von Chemotherapeutika verbunden, die mit ausgeschieden abgetragen werden.

00:20:30: Aber wenn sie Hände und Füße nehmen ist die Hornschicht so dick dass einfach dieser Rhythmus verzögert ist.

00:20:36: also das heißt Sie haben eine Anreicherung von Metapolitiken in der Chemotherapie die dann radikalisch wirken können und dann eben vor Ort diese Entzündungen verursachen.

00:20:50: Soweit die gängige Therapie zum Hand-Fuß-Zentrum, weil hier ging mediziert auch mit Topika Randes in unsere Polylogen einfach auch Astaxantin Derivate reingeben, die Antioxidativwirken und dem Handfußzentrum dann auch profilaktisch und adjuvant entgegentreten sein.

00:21:16: Gerade bei den Händen, da ist man bei der Bodilotion sowieso dem Ganzen gut ausgesetzt wenn man es ja irgendwie verteilen will.

00:21:23: Da kann das ja dann auch wirklich reichlich wirken.

00:21:26: Bei Astaxanthin denke ich tatsächlich immer noch so an diesen roten Farbstoff weil man das ja von den Flamingos und den Grill kennt.

00:21:33: Ist diese Bodilosion dann auch rot oder werbt die dann auch Rot?

00:21:38: Oder haben Sie das so geschafft zu drehen, dass wir bei der weißen Creme bleiben?

00:21:43: Also sie hatten einen zarten leichten Rosetone sowie die Haut an sich auf.

00:21:49: Das heißt, sie haben keine Einfärbungen in der Haut sondern es entspricht dem Hauthohl.

00:21:54: Die Creme an sich ist wie gesagt nicht weiß aber sie haben eine keine Einfarbung in der haut.

00:21:58: und ja sie haben recht.

00:22:00: also der Wirkstoff an sich den sieht man.

00:22:03: Der ist rot wobei das Interessante ist er kommt hier aus der Grünalge diese eigentlich grün Und die ist die ganze Zeit grün bis zu den Tagen, wo man der Sonnenstrahlung exponiert.

00:22:15: Dann wird die über Nacht blutrot weiß ich, sich schützt vor der Strahlung und dazu baut er diesen Schutzstoff Aztexantin um sich vor Strahlung zu schützen.

00:22:24: Der Stoff ist auch nicht immer optimal bioflügbar aber da gibt es eben auch eben Derivate oder technologische Lösungen so dass wir dann eben das Optimal Bioflügba beforst und integriert hat.

00:22:39: Und bei Haut heißt der Bio verfügbar Lipophil, weil es muss ja über die Hautbarriere aufgenommen werden können oder?

00:22:47: Ja, Lipophile am besten Amphifil, das heißt Lipo- und Hydrophil, dass ist ein Idealfall.

00:22:54: Aber dann geht er am besten in die Haut und lagert sich auch am Besten ein.

00:22:57: Weil nur Lipophilt ist nämlich nicht nur eine zweite Mineralre Pflanzenwürthinge, dann komme ich quasi bleibe ich in der Warnschicht stecken und kommen auch nicht weiter rein.

00:23:10: Ja, richtiger Punkt!

00:23:11: Gut dass ich gefragt habe.

00:23:12: Ich meine so insgesamt ist es ja definitiv ein sehr therapeutischer Ansatz.

00:23:18: was jetzt bei Hautpläge denken die meisten eher an Wellness oder sowas.

00:23:22: wie arbeiten sie denn da als Firma dann auch mit Therapeuten Heilpraktikern zum Beispiel?

00:23:26: Oder auch Apotheken zusammen?

00:23:28: das Wissen an die Leute kommt, die es brauchen

00:23:30: also im Endeffekt unsere Forschung versuchen wir eben leicht zugänglich aufzusetzen, also das bedeutet die Intelligenz in Kosmetikprodukten und es ist quasi ein Pflegeansatz.

00:23:42: Das sind keine Arzneimittel.

00:23:43: aber natürlich wird es eben auch von Audeerzensstrahlen, Therapeuten, High-Praktiken, Apothepern genutzt und wir machen einfach, sag ich mal Wissenstransfer.

00:23:56: Also das heißt die Leute können bei uns anrufen, es gibt ja auch Literatur und wir haben aber auch Seminare zu dem Thema.

00:24:03: Das geht immer meistens eine halbe, dreifel Stunde.

00:24:06: Und hier machen wir den Wissenstransfer für Betroffene einerseits aber andererseits eben auch Verfachkreise.

00:24:13: Okay wie ist es denn so?

00:24:14: Ich sage jetzt mal das was die Ärzte normalerweise bei Medikamenten gar nicht mögen dieses Überkreuznutzen, das ist nicht für das wofür es ursprünglich benutzt wurde.

00:24:23: ich mein gerade so diese Strahlenschutzsachen kam ja aus dem sportlichen Ansatz für Leute die viel an der Sonne sind oder sich da irgendwie mehr Belastungen setzen wollen oder sollen, als sie sonst gewohnt sind.

00:24:36: Wäre das wahrscheinlich trotzdem ein, also dieses Assistentin-Produkt etwas was jetzt nicht schadet?

00:24:41: Oder?

00:24:42: Ja ja auf jeden Fall.

00:24:44: aber wir machen da jetzt einmal keinen Kreuznutzen sondern wir deklarieren das korrekt.

00:24:49: es bedeutet Wir haben Produkte für Bordler sag ich mal auch für Leute auch dem Bereich Photo Aging was machen möchten die von der empfindliche Haut haben, sensible Haut haben und die sich gegen negative Reforms, Sonnenstrahlung schützen wollen.

00:25:05: Da haben wir eigene Produkte dafür.

00:25:07: Und im onkologischen Bereich haben wir einfach eine onkологische Kosmetik.

00:25:11: Also das heißt für jeden Bereich individuell Produkte entwickelt so dass man eben nicht so ein Off-Label ist...

00:25:19: Machen muss!

00:25:20: Machen muß oder nein hat er dazu leisten muß.

00:25:23: und also die Produkte sind dann auch immer optimal auf den jeweiligen Nutzen und Hautzustand abgestimmt.

00:25:31: Ja, also gerade im Bereich Aging habe ich auch noch andere Bedürfnisse.

00:25:37: Also da gehen wir nicht nur mit Asterix an Team rein, sondern zum Beispiel auch mit Fotoliase, das ist ein Enzym, da gab es auch einen Jahrzehnten-Novellpreis dafür in dem Bereich DNA Reparatur.

00:25:46: Das heißt im Bereich Dark Recair können man den Körper eben unterstützen.

00:25:52: Zellschäden, in dem Fall durch UV Strahlung, die wir zu kaparieren genau und haben auch immer mal die Glucke dahingehen abgestimmt.

00:25:59: Das will eben nicht nur uns wie eigentlich der gesamte Kosmetikplatz sich auch auf UV-Strahlen konzentriert, sondern sich dann auch immer auf sichtbares und infrarotlich fokussiert.

00:26:11: Weil das sind eigentlich neunzig Prozent der Sonnenstrahlung beendet.

00:26:15: Der Grund ist der, wenn ich einen SPF von fünfzig auf mein Haut auftrage.

00:26:19: Da habe ich am Ende nur einen Schutz für UV-Schutz gar nicht.

00:26:21: Ich hab keinen Sonnenschutz und auch keinen Lichtschutz.

00:26:23: Das ist manchmal ein bisschen irreführend.

00:26:25: Wenn man denkt, ich habe einen Lichtschützmittel oder einen Sonnschützmittel, das stimmt aber so nicht, finde ich auch nur einen UV-Schutz.

00:26:30: Und damit einen Sonnenbrandschutz, dann habe ich keinen echten Zellschutz und habe auch keinen Schutz vor neunzig Prozent der Lichtstrahlung.

00:26:38: Und das können wir eben so auch adressieren und kommunizieren.

00:26:42: Aber das ist jetzt eben ... der Aging-Bereich und nicht der Onkologische.

00:26:46: Ja, okay.

00:26:47: Nee, aber das ist ja auf jeden Fall gut zu wissen, dass sie sich da einfach dann bereit aufgestellt haben mit ihrem Wissen um alle möglichen Bedürfnisse dann einfach auch abzugreifen, dass man genau das nehmen kann was man wirklich braucht?

00:26:58: Okay ich glaube es hätte jetzt zu meinen größten Fragen beantwortet.

00:27:03: Haben Sie noch etwas wo Sie sagen, das möchten Sie unbedingt zu dem Thema loswerden, was ich jetzt vergessen habe zu fragen?

00:27:08: Mir einfach zeitig anfangen.

00:27:09: also wenn ich eine Diagnose bekommen in den onkologischen Pfleges Dann habe ich bis zum Therapiestart eine wertvolle Zeit, die ich nutzen kann.

00:27:18: Meine Haut war ja hier aufzubauen und einfach zeitig starten.

00:27:22: Und das wäre meine Achille.

00:27:25: Ja, ich glaube es gilt allgemein für die Diagnose, dass man dann den Körper im Ganzen stärkt von innen bis außen.

00:27:32: Dass man möglichst gut durch die Therapie durchkommt?

00:27:35: Genau!

00:27:35: Dann geht's zum Abschluss noch eine Frage wie ich allen meinen Gesprächspartnern stelle Was ist denn Ihr gesundheitsgeheimtipp, den Sie selber befolgen?

00:27:45: Ja das natürlich.

00:27:48: Da gibt es eine Menge.

00:27:49: Also ich habe so viele Gesundheits-Tipps im Hinterkopf die kann ich selber gar nicht alle umsetzen.

00:27:55: aber dem, den ich wirklich um setze ist bunt zu essen also antioxidativ zu leben weil wir da hier auch Messungen in der Haut machen.

00:28:04: Wir können messen wie ist ja antioxidive Status im Körper und das ist mein Tipp einfach Bund essen und wer Bund es senkt, sein Outkrebsrisiko.

00:28:15: Senkt das Aging-Risiko.

00:28:17: Wer Bund ist, senkt das Informationsrisiko im Körper und damit auch das gesamte Krebsrisik oder auch für neurodegenerative Erkrankungen.

00:28:27: Also die gesamten Slow Information wird deutlich reduziert.

00:28:31: Und das aber alles in einem gesunden Rahmen.

00:28:34: Es gibt auf einen zu viel.

00:28:36: Gerade wenn ich mit Nahrungsergänzungsmittel arbeite muss ich ein bisschen aufpassen Weil, wie gesagt, Antioxidant sind am Ende auch, wenn sie übertrustiert sind oder wenn ich die Falschen über Pro-Oxidativ würde.

00:28:47: Das heißt, ich habe, wenn ich das ohne Sinne und Verstand einsetze oder vielleicht auch nicht diese Kenntnis darüber habe, erhöhe ich sogar mein Risiko in all den Bereichen, wo ich einfach die Prävention habe.

00:28:58: Okay, das ist doch sehr lebensnah und vor allen Dingen auch sehr realistisch.

00:29:03: Dass wenn Sie das ständig mit den Untersuchungen vor den Augen haben, dass selber dann nicht aus dem Auge verlieren, dass sie da immer ein bisschen auf den Anti-Axidationsstatus bei sich selbst achten?

00:29:12: Genau!

00:29:13: Und dafür vielleicht noch mal so als größter Räuber des Rauchen.

00:29:15: Also es sehen wir permanent in unseren Messungen, dass Rauche die schlechtesten Werte haben gegen die höchstradikale Status.

00:29:23: Und überraschenderweise auch... Das ist ja gar zum Trend.

00:29:27: Wir hatten früher low fat, dann low carb und jetzt immer bei High Protein.

00:29:31: Und wir sehen, dass High Proteins nicht gesund ist.

00:29:36: Wer viel Protein zu sich nimmt muss auch viele Antioxidantien nehmen weil das den radikalischen Status im Körper erhöht.

00:29:43: Ja wer es ist halt immer dieses Ding ist.

00:29:46: man sollte es auch noch mit Normalzeit essen können und in der Mahlzeit sind normalerweise Anti-Oxidantien drin.

00:29:52: Klassischerweise.

00:29:53: Nicht mehr heutzutage aber klassischerweise Okay Dann vielen, vielen Dank für das Gespräch.

00:29:59: Danke auch Elfi für dieses Gespräch und noch einen schönen Resttag für alle!

00:30:13: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:30:15: Alle im Interview angesprochenen Studien sowie Firmen findet ihr wie immer in der Folgenbeschreibung.

00:30:19: Dort haben wir euch die Informationen zu unserer ExpertIn- und Naturheilkunde kompakt hinterlegt.

00:30:25: Ich würde mich freuen wenn ihr bei der nächsten Folge wieder rein hört Bis zum nächsten Mal.

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